Berichte aus 2014

Nikolauslauf in Ilsfeld 07.12.2014


Unter mehr als 400 Teilnehmern bei besten Wetter- und Streckenbedingungen gab es gute Plätze für die Triathleten.

Gerhard Weiland       40.16 Min. 3. M50

Julian Diehl               40.37 Min. 1. M18

Mike Beuerle             41.25 Min. 4. M50

Klaus Herrmann         46.05 Min.13. M55

Annalena Schwaderer 52.35 Min. 1. M18

 


Vereinsmeisterschaften Mitteldistanz in Erlangen (2,0 – 80 – 20 Km)           07.08.2014

Eindeutig wie selten war die Entscheidung, wer der schnellste Skizunfttriathlet über die längere Strecke in diesem Jahr ist. Ramon Renner hat mit einer beeindruckenden Leistung seine Vereinskameraden weit hinter sich gelassen und im Gesamtfeld in 4.07.01 Stunden Rang 22 belegt. Schon beim Schwimmen im 24 Grad warmen Main-Donau-Kanal über 2 Kilometer setzte er sich mit 34.49 Min. etwas ab, nur Ella Schmidt war mit ihren 30.20 Min. schneller. Danach folgte Markus Börner (36.42 Min.) vor Jürgen Elsässer (38,34 Min.), Klaus Herrmann (38,47 Min.) und Mike Beuerle in 39,03 Min. Kurz danach kamen noch Gerhard Weiland in 40,12 Min. und Jürgen Irmler (40,39 Min.) aus dem Wasser.

Ideale Bedingungen herrschten auch beim Radfahren über fast flache 80 Kilometer. Hier setzte sich Renner in 2,12,11 Std. an die Spitze der Kornwestheimer Truppe, dahinter schob sich  Herrmann mit 2,11,06 Std. nach vorne. Er wechselte gemeinsam mit Ella Schmidt (2,19,49 Std.) zum Laufen. Fünf Minuten dahinter hatte sich Markus Börner (2.17.39 Std.) eingereiht, weitere zwei Minuten zurück die starken Läufer Weiland und Beuerle.

Mit der 7. schnellsten Laufzeit (1.20.01 Std.) aller 400 Teilnehmer lies Ramon Renner keinen Zweifel an seinem Anspruch auf den Vereinsmeistertitel der Skizunft aufkommen. Dahinter entwickelte sich ein spannender Kampf um die weiteren Platzierungen. Bis zur Hälfte der Laufstrecke musste Herrmann nur wenig von seinem Vorsprung abgeben, doch mit konstantem Tempo verkürzte Börner den Abstand mit jedem weiteren Kilometer. Auch Weiland schob sich mit hohem Tempo immer weiter nach vorne. Auf den letzten Laufkilometern kam es zu einer knappen Entscheidung. Nach 4.23.56 Std. erkämpfte sich Markus Börner den Vizetitel der Skizünftler, nur 5 Sekunden später war Gerhard Weiland als Dritter im Ziel. Knapp geschlagen lief Klaus Herrmann nach 4.24.52 Std. in den Zielkanal. Mit einem schnellen Lauf konnte Jürgen Irmler sich in 4.34.45 Std. vor Mike Beuerle (4.36.25 Std.) und Jürgen Elsässer (4.52.20 Std.) platzieren. Ella Schmidt musste beim Laufen ihrer starken Radleistung Tribut zollen. Die müden Beine erzwangen ein reduziertes Tempo um das Ziel nach 4.39.43 Stunden zu erreichen. Dabei bewies sie einen starken Durchhaltewillen und enorme Motivation. Neben dem Vereinstitel belegte sie auch den 1. Platz in ihrer Altersklasse TW20. Weitere Altersklassenplatzierungen belegten Gerhard Weiland (3. TM50) und Klaus Herrmann (2. TM55). Zum vierten Mal in Folge war Bernd Hagen aus Nürnberg in 3.44 Std. der Gesamtsieger des Erlanger Rennens.

Parallel zur Mitteldistanz wurde ein Wettkampf über die olympische Distanz (1,5 – 40 – 11 Km) ausgetragen. Unter 200 Teilnehmern belegte Julian Diehl in 2.21.37 Std. Gesamtrang 18 und siegte mit einem guten Rennen in seiner Altersklasse TM20.

Jubiläumslauf von Kornwestheim nach Vorderburg - 240 Kilometer in 24 Stunden

Laufprotokoll

Etappe 1 (Kornwestheim / Plochingen = 30,3 Km) Freitag 25.07.2014 – 16 bis 19 Uhr

Pünktlich um 16 Uhr erfolgte auf dem Kornwestheimer Marktplatz der Startschuss durch Skizunftvorstand Uwe Heinle. Ein genaues Einhalten des abgestimmten Zeitplans war für ein Gelingen der Jubiläumsaktion von größter Wichtigkeit. Die Startläufer erhielten auf dem ersten Abschnitt von ca. 30 Mitläufern aus der Triathlonabteilung beeindruckende Unterstützung. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen ging es über Zazenhausen zum Max-Eyth-See. Dort verabschiedeten sich die letzten Begleiter vom Kernteam (Angelika Diehl, Annalena Schwaderer, Jürgen Friedrich, Jürgen Elsässer, Klaus Herrmann), das nun am Neckarufer entlang eine ideale und ruhige Laufstrecke vor sich hatte. Für kurze Erholungspausen wurde ein Begleitfahrrad mitgeführt, das die Läufer immer im Wechsel nutzen konnten. Bei Untertürkheim zogen dunkle Gewitterwolken auf, die aber nur wenige Regentropfen fallen ließen und vor Esslingen schien schon wieder die Sonne. Durch das konstante Lauftempo von 10 km/h wurde die geplante Übergabe am Ende des ersten Abschnitts bei Kilometer 30 am Bahnhof Plochingen um 19 Uhr exakt eingehalten.

Etappe 2 (Plochingen / Schopfloch = 32,5 Km) Freitag 25.07.2014 – 19 bis 22 Uhr

Mit kleiner Verzögerung wegen Verkehrsstau bei der Anfahrt ging Team 2 auf die Strecke über Wernau, Kirchheim/Teck und Bissingen zum Albaufstieg. Durch erhöhtes Lauftempo wurde versucht auf den ersten 20 Kilometern Zeit gut zu machen. Nach einem schönen Sonnenuntergang begann der beschwerliche Anstieg auf die Albhochfläche zum nächsten Treffpunkt bei Schopfloch. Selbst auf dem Rad waren diese 10 Kilometer nicht erholsam. Auf dieser schwersten Etappe wurden insgesamt 930 Höhenmeter bewältigt, deshalb war auch für den nächsten Wechsel eine Verspätung eingeplant, die aber mit nur 15 Minuten recht gering ausfiel.

Etappe 3 (Schopfloch / Schelklingen = 34 Km) Freitag/Samstag – 22 bis 01 Uhr      

Probleme gab es auch beim Start von Team 3 (Petra Lercher, Uwe Lercher, Frank Saam, Jürgen Irmler) zur ersten vollständigen Nachtetappe. Das Viererteam, das sich mit reflektierenden Warnwesten und Stirnlampen ausgerüstet hatte, wollte die Strecke mit zwei Läufern und zwei Radfahrern im Wechsel bewältigen. Wegen technischem Defekt konnte das zweite Rad aber nicht eingesetzt werden, deshalb musste schnell umdisponiert werden. Man entschied das defekte Rad in ein Auto zu Verladen und die Strecke mit einem Begleitfahrzeug zu laufen, dadurch erhöhte sich auch die Sicherheit der Gruppe bei Dunkelheit. Zur Unterstützung bei der Orientierung benutzte die Gruppe ein Navigationsgerät. Ganz neue Eindrücke bekamen die Läufer durch die eingeschränkte Beleuchtung ihrer Stirnlampen. Nächtliche Geräusche von Tieren und unterschiedliche Gerüche von Wald und Wiesen wurden sehr intensiv wahrgenommen. Trotz der Mehrkilometer wurde der Zeitplan von 3 Stunden durch ein strammes Lauftempo eingehalten und die Übergabe erfolgte ohne weitere Verspätung.

Etappe 4 (Schelklingen / Burgrieden = 26 Km) Samstag 26.07.2014 - 01 bis 04 Uhr

Die wohl ungewöhnlichste Uhrzeit für sportliche Betätigung musste das Team 4 (Julian Diel, Peter Deininger, Markus Börner) überbrücken. Mehrfach bekamen die Läufer unterwegs von hilfsbereiten Autofahrern eine Mitfahrgelegenheit angeboten, die aber dankend abgelehnt wurde. Tiefe Dunkelheit, leichter Nieselregen, unbekanntes Gelände, schlechte Sicht – ohne die Naviunterstützung wäre der richtige Weg wohl nicht zu finden gewesen. Nur ein kleiner Umweg, nachdem der eingeschlagene Weg in einem Sumpfgebiet endete, war notwendig. Im schwachen Licht der Stirnlampen und Fahrradbeleuchtung tauchten immer wieder Rehe, Hasen, Igel und andere nachtaktive Tiere vor den Läufern auf. Durch die fehlende Sicht geht beim Laufen auch das Zeit- und Entfernungsgefühl verloren, trotzdem konnten die guten Läufer den Zeitrückstand gegenüber der Planung wieder komplett aufholen.

Etappe 5 (Burgrieden / Dettingen = 29 Km) Samstag  - 04 bis 07 Uhr

Nach kurzer Nacht waren die Läufer der Startetappe am Vortag (Jürgen Elsässer, Klaus Herrmann) wieder im Einsatz. Zum Frühstück gab es eine Banane und ein Glas Wasser, das musste vorab reichen, um die müden Beine wieder in Schwung zu bringen. Pünktlich zur geplanten Uhrzeit tauchten in der Nacht tanzende Lichter aus der Dunkelheit am Übergabeort bei Kilometer 120 auf. Für die erste Hälfte der Strecke durch den unbekannten Wald hatte das Team Unterstützung von einem ortskundigen Mountainbiker mit extrem starker Beleuchtung. Das konnte aber nicht verhindern, dass dem seit Kornwestheim im Einsatz befindlichen Begleitrad die Luft aus ging. Mit vereinten Kräften wurde mitten im Wald in kürzester Zeit der Schlauch am Hinterrad gewechselt, wieder aufgepumpt und schon konnte es weiter gehen. Gegen 5.30 Uhr begann die Dämmerung bei Dietenheim an der Iller, von da an ging es immer geradeaus auf dem Fernradweg am Fluss entlang. Mit einem rechtzeitigen Telefonkontakt wurde das Folgeteam über das zügige Lauftempo und eine frühzeitige Ablösung informiert.

Etappe 6 (Dettingen / Illerbeuren = 28 Km) Samstag – 07 bis 10 Uhr

Bei leichtem Regen und mit schweren Beinen machten sich auch Gerhard Weiland und Mike Beuerle zum zweiten Mal auf den Weg. Der flache Abschnitt an der Iller entlang war ideal zum Kilometer abspulen, mitten in der Natur - ruhig und einsam. Wegen der Monotonie und der Ermüdung vom Vortag musste sich das Team aber immer wieder gegenseitig mit Gesprächen zum Durchhalten anspornen.

Etappe 7 (Illerbeuren / Kempten = 30 Km) Samstag – 10 bis 13 Uhr

Starker Regen, wenig geschlafen, schwerfällige Beine – keine guten Voraussetzungen für 3 Stunden Dauerlauf, die sich Jürgen Irmler und Frank Saam an seinem Geburtstag ausgesucht haben. Mit einem ausgiebigen Frühstück haben sich die beiden gut vorbereitet. Positiv war auch, dass sie 10 Minuten vor dem Zeitplan waren und somit das Tempo etwas drosseln konnten. Unterwegs kamen trotz der tief hängenden Regenwolken die Allgäuer Berge in Sicht, was die beiden auf der vorletzten Etappe zusätzlich motivierte und die letzten Kräfte mobilisierte.

Etappe 8 (Kempten /Vorderburg = 24 Km) Samstag – 13 bis 16 Uhr

Mitten in der Nacht, war die Gruppe zum ersten Mal im Einsatz – jetzt 9 Stunden später mussten sie erneut in die Laufschuhe steigen. Der gewohnte Tag-/Nachtrhythmus war gestört, wenig geschlafen, kein Appetit, müde Muskeln. Auf der Schlussetappe wurden sie von Sabine und Reinhold Oechsle begleitet und unterstützt. Die Strecke verlief zunächst flach immer noch an der Iller entlang bis zum letzten und schweren Anstieg über Ottacker. Der Berg fordert selbst den geübten Radfahrern und Läufern der Skizunft alles ab, einzig das nun nahe Ziel gibt die Kraft zum Durchhalten. Auf den letzten welligen Kilometern bis Vorderburg wird die Stimmung immer besser und es läuft wieder fast von alleine. Durch das von allen Teams herausgelaufene Zeitpolster erreichen die Teilnehmer entspannt aber müde die letzte Übergabe.       

Finale (Vorderburg / Kornwestheimer Haus = 2 Km)

Am frühen Samstagmorgen ist in Kornwestheim eine weitere Skizunftgruppe aufgebrochen, die Strecke bis nach Vorderburg nonstop mit dem Rennrad zu bewältigen. Auch für die erfahrenen Triathleten Otto Jäger, Manfred Hawliczek, Hanspeter Diehl, Uwe Schelling und Moritz Fleck ist das immer wieder eine Herausforderung. In etwas mehr als 8 Stunden waren die 220 Kilometer trotz zeitweise starkem Regen ohne besondere Vorkommnisse absolviert und vor dem Gasthaus Hirsch in Vorderburg kam es zu dem geplanten Treffen mit allen Teilnehmern und Begleitern des Staffellaufs. Bei leichtem Nieselregen lief die rund 30-köpfige Gruppe in ihren neongelben Laufshirts gemeinsam mit den Radlern das Schlussstück bis zum Kornwestheimer Haus. Unterwegs wurden schon die Erlebnisse der letzten 24 Stunden untereinander ausgetauscht. Mit dem Eintreffen der Läufer am Kornwestheimer Haus spielte die Vorderburger Blaskapelle zum Empfang auf und mit Freibier konnte auf die sportliche Leistung und das Abteilungsjubiläum angestoßen werden.

Alle Teilnehmer waren sich einig, etwas Einmaliges erlebt zu haben. Die völlig neue Sicht auf die heimische Landschaft auf einsamen Wegen abseits der Straßen war beeindruckend. Vor allem die Läufer der Nachtetappen berichteten von einem intensiven Naturerlebnis und die vielfältigen neuen Eindrücke haben total begeistert. Durch diese Erlebnisse wurden die zeitweise Anstrengung und die körperliche Erschöpfung zur völligen Nebensache. Nur mit einer ausführlichen Planung im Vorfeld, der Leistungsbereitschaft der Laufteams und der Zuverlässigkeit der Begleiter, die die Läufer immer pünktlich zum Einsatzort brachten, konnte diese Jubiläumsaktion erfolgreich durchgeführt werden.      

Liga - Finale am Schluchsee

 

Die Distanzen beim Ligafinale am Schluchsee mussten wegen einer Baustelle auf der geplanten Radstrecke gegenüber den Vorjahren deutlich verkürzt werden. So waren im Schluchsee zwei Runden zu je 600 Meter zu schwimmen, eine 13 Kilometer lange Radrunde war zweimal zu fahren und der Lauf zum Abschluss war 7,5 Kilometer lang. Die kühle Witterung und nur 17 Grad Wassertemperatur waren für den Schluchseetriathlon nichts Ungewöhnliches. Die Skizunftmannschaft musste bereits im Vorfeld zwei Ausfälle wegen Verletzung verkraften und auch Joe Hasenkamp schaffte es nicht an den Start. Für ihn endete die Anreise zum Schluchsee nach einer Fahrzeugpanne auf dem Abschleppwagen. Trotzdem waren zwei gut besetzte Teams für die Skizunft am Start um beim Ligafinale nochmal zu glänzen. In der 3. Liga erzielte Marc Schulze mit Gesamtrang 7 in 1.33.06 Std. erneut ein Spitzenergebnis. In seinem wohl besten Rennen der Saison belegte Julian Diehl in 1.36.57 Std. Ligarang 16. Nach gewohnt schneller Schwimmzeit gelang es ihm auf dem schweren Radkurs im Schwarzwald seine gute Platzierung zu halten und sich mit einem mutigen Lauf gegen die starke Konkurrenz zu wehren. Nach seinem frühen Ausscheiden in Welzheim ging Ramon Renner das Schwimmen etwas vorsichtiger an, zeigte dann aber auf dem Rad und vor allem beim Laufen seine Stärke. Mit 1.41.15 Std. ließ er Teamkollege Markus Börner (1.43.34 Std.) knapp hinter sich. In der Mannschaftswertung der 30 Ligateams ergab die Summe der Einzelzeiten wieder einen ausgezeichneten 5. Platz. Nach dem letzten Rennen liegt die Skizunft in der Abschlusstabelle der      3. Landesliga nun auf dem 7. Rang und hat eine Option für den Aufstieg in die 2. Liga in der Tasche. Diese konstant guten Ergebnisse hatte in den Skizunftreihen niemand erwartet, umso größer ist jetzt die Freude über die erfolgreiche Saison.

Beim Seniorenteam der Skizunft konnte Ersatzmann Klaus Herrmann in 1.44.33 Std. ein überzeugendes Rennen abliefern. Ihm folgte Mike Beuerle (1.46.40 Std.) vor Gerhard Weiland in 1.48.17 Std. Eine knappe Entscheidung fiel zwischen Peter Deininger und Jürgen Irmler. Deininger konnte seinen Vorsprung nach dem Schwimmen und Radfahren nicht ganz bis ins Ziel retten. Mit einem schnellen Lauf finishte Irmler nach 1.54.04 Std. knapp vor Deininger (1.54.27 Std.). Die Skizunftmannschaft belegt in der Abschlusstabelle Rang 9 der Seniorenliga.

Die Vereinsmeister 2014

1. Marc Schulze

2. Julian Diehl

3. Markus Börner

 

Toller Erfolg in der 3. LIGA: das Team belegt in Welzheim Rang 4

Annalena Schwaderer und Klaus Herrmann gewinnen ihre Altersklassen

 

Fast alle Aktiven der Skizunfttriathleten hatten für die Vereinsmeisterschaften in Welzheim gemeldet. Trotz zwei Ausfällen wegen Krankheit konnten zwei Ligamannschaften mit je 4 Teilnehmern und 10 Einzelstarter bei idealen Bedingungen am Aichstrutsee an den Start gehen. Das schöne Wetter der letzten Tage hatte den See auf 24 Grad erwärmt, somit konnte ohne Neoprenanzüge geschwommen werden. Als erstes wurden die Einzelstarter ins Rennen geschickt. Für eine Überraschung sorgte auf dem ersten Teilstück Jürgen Elsässer, er kam gleich nach dem schnellsten Schwimmer der Skizünftler  (Peter Deininger 10.50 Min.) aus dem Wasser. Ihm folgte in Sichtweite Klaus Herrmann, der schon zu Beginn der Radstrecke beide hinter sich lassen konnte. Ebenfalls einen guten Start erwischte Uwe Lercher (12,31 Min.), der Thomas Ritzka, Joe Hasenkamp und Jürgen Friedrich im Wasser auf Abstand gehalten hatte. Auf der anspruchsvollen Radrunde durch den Welzheimer Wald konnte Herrmann sich von seinen Mitstreitern deutlich absetzen. Hasenkamp musste nach der halben Radstrecke sein Rad mit einem kapitalen Schaltungsdefekt abstellen und den Wettkampf abbrechen. Mit einer neuen Laufstrecke sorgten die Veranstalter für eine unangenehme Überraschung, ständiges Auf und Ab auf unbefestigten Waldwegen machte selbst guten Läufern sichtbar zu schaffen. Mit 1.14.15 Std. schaffte Klaus Herrmann Gesamtrang 11 und den Klassensieg in der Altersklasse M55.

Sehr zufrieden war auch Thomas Ritzka mit seiner Zeit von 1.18.23 Std. Es folgten Jürgen Friedrich und Peter Deininger in 1.20 Stunden vor Jürgen Elsässer und Uwe Lercher. Christian Seiz beendete seinen allerersten Triathlon in beachtlichen 1.29.30 Stunden. Auch zwei Skizunftdamen kämpften um den Vereinsmeistertitel. Annalena Schwaderer kam mit knappem Vorsprung vor Tina Börner aus dem Wasser. Auf dem Rad waren beide fast gleichschnell unterwegs, bis dann beim Laufen der Abstand größer wurde. Annalena Schwaderer gewann in 1.32.56 Std. ihre Altersklasse und den Skizunfttitel vor Tina Börner.

Die beiden Ligamannschaften mussten vor dem Start teilweise umbesetzt werden. Ramon Renner wechselte von der Senioren- in die Aktivenmannschaft, Jürgen Irmler und Reinhold Oechsle verstärkten die Senioren. Seine bisherigen Erfolge bei den Senioren konnte Ramon Renner im neuen Team leider nicht fortsetzen. Schon kurz nach dem Schwimmstart bekam er im üblichen Gedränge einen heftigen Tritt ins Gesicht und musste benommen abbrechen. Julian Diehl überzeugte beim Schwimmen in 9.38 Minuten vor Marc Schulze (10.05 Min.) und Markus Börner. Beim Wechsel nach dem anstrengenden Radkurs lag Schulze knapp vor Diehl, mit etwas Abstand folgte Börner. Marc Schulze verbesserte sich bis ins Ziel nach 1.05.29 Std. noch bis auf Gesamtrang 6, es folgten Julian Diehl (1.10.26 Std.) und Markus Börner in 1.12.26 Std. Bei der Mannschaftswertung ergaben diese tollen  Einzelleistungen wieder einen hervorragenden 4. Rang. Sollte beim Finale am Schluchsee ein ähnlich gutes Mannschaftsergebnis gelingen, könnte in der Abschlusstabelle ein Platz unter den ersten fünf Mannschaften erreicht werden. Zum Abschluss gingen noch die Teilnehmer der Seniorenliga ins Rennen. Vom Start weg setzte sich Frank Saam an die Mannschaftsspitze, seinem Schwimmtempo (10,01 Min.) konnten Beuerle, Oechsle und Irmler nicht folgen. Auf dem Rad kämpfte sich Mike Beuerle an Saam vorbei konnte ihn aber bis zum zweiten Wechsel nicht abschütteln. Erst auf der Laufstrecke zog Beuerle davon und erreichte im Ziel eine Endzeit von 1.14.21 Std. vor Frank Saam in 1.19.01 Stunden. Bis zum letzten Meter kämpften Jürgen Irmler (1.21.36 Std.) und Reinhold Oechsle (1.21.43 Std.) um die bessere Platzierung.

Nach der Zeitauswertung aller Skizunftstarter wurde Marc Schulze als Vereinsmeister gefeiert, den Vizetitel erreichte Julian Diehl vor Markus Börner.   

Dritter Wettkampf der Triathlonlandesliga in Erbach/Donau

                   

Hervorragender 4. Gesamtplatz für Marc Schulze

                     
                             

Die Fortsetzung der Landesliga fand in Erbach über die olympische Distanz (1,5 Km Schwimmen, 45 Km Rad,

10 Km Lauf) statt. Die äußeren Bedingungen waren denkbar ungünstig: Starkregen, Sturmböen und ein

         

Temperatursturz luden nicht zum Sport im Freien ein.

         

Mit zwei 4er-Mannschaften und fünf Einzelstartern waren die Skizunftsportler angereist. Nach den sehr guten

Ergebnissen beim Waiblinger Triathlon waren die Erwartungen auf ein gutes Mannschaftsergebnis deutlich gestiegen.

       

Zum Einstieg ins Rennen war ein Dreieckskurs im Badesee zweimal zu umrunden wobei die Wassertemperatur

mit über 20 Grad nahezu ideal war. Die Aktivenmannschaft der Skizunft wurde wieder angeführt von Marc Schulze,

     

der diesmal knapp vor Julian Diehl nach 22,21 Minuten aus dem Wasser kam. Etwas zurück schon der

   

laufstarke Markus Börner in 25,25 Min. Als vierter Mann eingesetzt war Julien Marcelot, der aber auf den Start

wegen starker Bauchschmerzen verzichten musste. So durfte sich die Mannschaft für eine Ligawertung keinen

 

Ausfall mehr leisten. Auf dem nassen und windigen Radkurs kamen Schulze (1,11,16 Std.) und Diehl (1.12.16 Std.)

 

Durch die Windschattenfreigabe zu sehr guten Radzeiten. Auch Börner konnte in einer schnellen Gruppe eine

Radzeit von 1.18.14 Std. erreichen. Mit einer der schnellsten Laufzeiten (36,42 Min.) über die abschließenden

10 Kilometer kämpfte sich Marc Schulze bis auf den 4. Gesamtrang in 2.14.30 Stunden nach vorne.

     

Bei seinem ersten Einsatz auf der Kurzdistanz konnte Julian Diehl das Lauftempo hoch halten und lief nach

   

2.22.06 Std. ins Ziel. Durch seine Laufstärke verbesserte auch Markus Börner seine Platzierung kontinuierlich

 

bis ins Ziel (2.30.12 Std.). In der Tageswertung ergab das Mannschaftsergebnis einen 9. Rang und in der

aktuellen Tabelle Platz 7 in der 3. Bawü-Liga.

   

Bei der Seniorenmannschaft war wieder Ramon Renner das Zugpferd. Allerdings musste er im Wasser noch Frank Saam

den Vortritt lassen, doch danach stürmte er mit starken Zwischenzeiten davon. Auf die Verfolgung machten sich Mike Beuerle

   

und Gerhard Weiland. Nach Schwimmzeiten zwischen 23,04 Min. (Saam) und 26.04 Min. (Beuerle) musste jeder

   

Starter auf dem Rad alleine gegen den Wind kämpfen. Im Gegensatz zur 3. Liga galt für die Senioren und Einzelstarter das

Windschattenverbot, d.h. direktes und kraftsparendes Hintereinanderfahren wurde mit Strafzeiten belegt.

 

Die Skizunftstarter hielten immer genügend Abstand und bewiesen ihre Radqualitäten. Schnellster Senior auf dem Rad war Beuerle

in 1.16.06 Std. vor Renner (1.16.38 Std.), Saam (1.17.26 Std.) und Weiland in 1.20.18 Std. Renner machte seinem Namen alle Ehre

und stürmte in 39,56 Minuten über die Laufrunde. Im Ziel war er nach 2.24.23 Std. schnellster  Skizunftsenior. Nach schwierigem

Wechsel  bekam Beuerle seine anfänglichen Laufprobleme in den Griff und sicherte sich in 2.30.12 Std. den zweiten Platz in der

 

Mannschaft vor Weiland (2.32.45 Std.)  und Saam in 2.33.24 Std. In der Tageswertung erreichte die Skizunft Platz 9 und hat

den achten Tabellenplatz gefestigt. Nach Waiblingen gewann das Team zum zweiten Mal die Sonderwertung Ü150. Dazu muss das

Alter der drei Schnellsten in der Addition mehr als 150 Jahre ergeben. In der Seniorenliga sind Teilnehmer ab dem Alter von 40 Jahren

startberechtigt.

     

Verstärkt wurden die beiden Skizunftteams noch von 5 Einzelstartern, die nach den Ligarennen auf den selben Strecken antraten.

Einen deutlichen Formanstieg konnte Klaus Herrmann verzeichnen. Er legte mit seiner Radstärke (1.14.38 Std.) den

 

Grundstein für sein schnelles Rennen. Nach 2.30.30 Std. konnte er im Ziel den Sieg in der Altersklasse 55 feiern. Jürgen Irmler

konnte nach verhaltenem Beginn beim Laufen seine Stärke ausspielen und eine Gesamtzeit von 2.37.54 Std. erreichen.

Für Uwe Lercher was das Rennergebnis (2.38.52 Std.) eine Bestätigung für seine gute Vorbereitung auf die für ihn anstehende

Langdistanz im fränkischen Roth. In seiner ersten Saison für die Skizunft steigert sich Peter Deininger von Rennen zu Rennen.

Bis auf seinen Trainingsrückstand beim Laufen war er mit seiner Leistung in 2.40.06 Stunden zufrieden. Die Ergebnisanalyse von

 

Jürgen Elsässer (2.45.10 Std.) war kurz: Schwimmen und Laufen gut, auf dem Rad fehlen die notwendigen Vorbereitungskilometer.

Schon nach einer Woche folgt das nächste Ligarennen und gleichzeitig die vereinsinternen Meisterschaften der Skizunft beim

traditionellen Triathlon in Welzheim.

     

Citytriathlon in Heilbronn


Mitteldistanz  2,0 – 70 - 15

Gerhard Weiland hat einen weiteren Wettkampf in der Ironmanvorbereitung absolviert.

Nach seiner Aussage "Ergebnis und Belastung voll im Plan"

Platzierung: 136./8.AK, Zeiten: Gesamt 4.00.13, S=35,24 R=2,14,13 L=1,05,55

Olympische Distanz 1,5 – 40 – 10

Ramon Renner setzt seinen Schwerpunkt in diesem Jahr auf die Kurzdistanz und ist damit sehr erfolgreich.

Gesamtrang 9 und Platz 2 in der AK zeigt dies deutlich.
Zeiten: Gesamt 2.33.13 S=25,54 R=1,25,47 L=37,13

Marc Schulze belegt im Kraichgau in der Gesamtwertung Rang 3

In 2.20.47 Stunden gewinnt Marc die Altersklasse TM35 und belegt Rang 3 in der Gesamtwertung auf der olympischen Distanz.

Nach 26,05 Min. im Wasser, starken 1.11.56 Std. auf dem Rad und flotten 40,10 Min. für den Lauf war das Ergebnis perfekt. Marc kommt immer besser in Schwung und auch seine Mannschaftskollegen werden beim Ligarennen in Erbach einen deutlichen Formanstieg zeigen. Wir sind gespannt !

Ella Schmidt (Mitte)
Ella Schmidt (Mitte)

Bundesliga und Deutsche Meisterschaft im Kraichgau


Ella Schmidt von der Skizunft Kornwestheim hat sich während ihrer Studienzeit in Erlangen dem dortigen Triathlonverein angeschlossen. Mit der Damenmannschaft des TV Erlangen konnte sie im Vorjahr den Meistertitel in der Bayernliga und damit den Aufstieg in die 1. Bundesliga erringen.

Die 12 Damenmannschaften der höchsten deutschen Wettkampfserie sind mit zahlreichen internationalen Olympia- und Weltcupteilnehmerinnen besetzt. In diesem Elitestarterfeld kam Ella Schmidt im Kraichgau beim zweiten Rennen der Serie für ihre Mannschaft erstmals zum Einsatz. Einige der Konkurrentinnen sind Ella Schmidt auch noch aus den gemeinsamen Nachwuchsrennen im Deutschlandcup während ihrer Zeit im Jugendkader des baden-württembergischen Triathlonverbandes  bekannt.

Bei idealen Bedingungen ging das Frauenfeld am Hardtsee zu 750 Meter Schwimmen an den Start. Nach fliegendem Wechsel waren 20 Radkilometer zu absolvieren bevor zum Abschluss noch fünf Kilometer zu laufen waren.

Sofort nach dem Massenstart am Sandstrand begann der Kampf um die besten Positionen im Feld. Es waren zwei große Bojen zu umrunden und zum Ende wartete am Ufer ein kurzer, steiler  Anstieg zur Wechselzone wo die Räder auf die Triathletinnen warteten. Ella Schmidt konnte sich zum Auftakt mit einer starken Schwimmleistung im Mittelfeld halten und mit einem schnellen Wechsel eine gute Radgruppe erwischen. Auf der flachen Radstrecke formierte sich eine etwa 20-köpfige Spitzengruppe die für hohes Tempo sorgte, kurz dahinter die zweite Radgruppe in der Ella Schmidt ihre gute Position halten konnte. Nach dem zweiten Wechsel suchten die Laufspezialistinnen mit enorm hohem Tempo die Entscheidung. Ella Schmidt konnte nach einem soliden Lauf nach 1.02.51 Stunden die Ziellinie überqueren. Die Siegerin Anabel Knoll, ebenfalls vom TV Erlangen, benötigte 58.02 Minuten. Die Leistungen der Erlanger Damenmannschaft wurde mit einem 3. Platz in der Tageswertung belohnt.

Deutsche Meisterschaften über die Mitteldistanz im Kraichgau

Einziger Skizunftvertreter bei den deutschen Meisterschaften war in diesem Jahr Johannes Hasenkamp.  Er befindet sich in der letzten Phase der Vorbereitung auf den Ironman Switzerland in Zürich und bestritt das Rennen aus dem Training heraus als Test und zur Bestimmung seines Leistungsstandes. Für das von ihm weniger geliebte Schwimmen über 2 Kilometer benötigte er 32.57 Minuten. Das war für ihn ein guter Einstieg in den Wettkampf und beim Rad fahren über 90 Kilometer konnte er sich deutlich steigern. Die hügelige Strecke im Kraichgau bewältigte er in 2.44.53 Stunden ohne an seine Grenzen gehen zu müssen. Dies ließ ihm für den abschließenden Halbmarathon noch genügend Reserven für einen ausgezeichneten Lauf in 1.35.41 Stunden. Seine Gesamtzeit von 4.58.07 Stunden reichte bei diesen Meisterschaften für Platz 11 in der gut besetzten Altersklasse M50. Sein Fazit: toller Wettkampf und gute Zeit – der IRONMAN in Zürich kann kommen !

Waiblinger Triathlon am 29.05.2014 - Bilder und Ergebnisse


Von den Jüngsten über die Liga bis zu den Altersklassen - Erfolge für die Skizunft auf der ganzen Linie.

 

Erster sportlicher Vergleich für die junge Nachwuchstruppe der Skizunft-Triathleten

Beim Waiblinger Schnuppertriathlon waren 14 junge Sportler im Alter zwischen 7 und 14 Jahren im Einsatz, die seit Oktober 2013 am regelmäßigen Nachwuchstraining der Skizunfttriathleten teilnehmen. Leider musste Maximilian König nach überstandener Krankheit noch auf einen Start verzichten, er unterstützte aber seine Freunde lautstark am Streckenrand. Mächtig Eindruck hinterließ die Nachwuchsgruppe der Skizunft bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nicht nur als zahlenmäßig größte Mannschaft beim Schnuppertriathlon, sondern auch sportlich waren in allen Schüler- und Jugendklassen die Skizunftvertreter unter den Besten zu finden.

Schon vor dem Wettkampf war für die Kinder viel Neues zu bewältigen: Radtransport nach Waiblingen - hier mussten die Eltern unterstützen, Transponder – der Chip für die elektronische Zeitnahme muss vom Start bis ins Ziel am Fußgelenk befestigt sein, Kampfrichter – technische Kontrolle von Rad und Helm, Wechselzone – optimales einrichten von Rad, Helm, Schuhen, Bekleidung usw. am Wechselplatz ohne Hilfe der Eltern und Betreuer und zum Schluss das pünktliche Erscheinen in der richtigen Startgruppe auf der eingeteilten Schwimmbahn. Das Schwimmen, Radfahren und Laufen wurde fast zur Nebensache. Für eine Wettkampfdauer von 10 – 20 Minuten waren rund 90 Minuten konzentrierte Vorbereitung notwendig. Das regelmäßige Training zahlte sich aus, alle Skizünftler kamen mit sehr guten Zeiten ins Ziel und wurden mit dem Finishershirt und einer Urkunde belohnt.

Bis zum Kornwestheimer Triathlon am 21. September wird noch ausgiebig trainiert, damit beim Heimrennen vor großem Publikum dann alle ihre Bestleistung zeigen können. Wer diese junge Gruppe noch verstärken möchte, hat beim Sportmixangebot am Mittwoch 4. und 25. Juni jeweils ab 17 Uhr vor der Osthalle die Möglichkeit direkt Kontakt aufzunehmen.  


Altersklassensiege für Annalena Schwaderer und Joe Hasenkamp

Die Skizunft war beim Waiblinger Triathlon mit 32 Teilnehmern in fast allen Altersklassen vertreten. Nach den Schüler- und Jugendrennen waren die Einzelstarter der Altersklassen und danach die Ligamannschaften am Start.  In der Damenwertung gewann Annalena Schwaderer mit einem ausgeglichenen Rennen in 1.23.22 Std. die Klasse der Juniorinnen. Bei den männlichen Einzelstartern belegte Joe Hasenkamp Gesamtrang 13 und gewann in 1.06.29 Std. seine Altersklasse M50. Ihm folgte von der Skizunft auf Platz 26 Klaus Herrmann in 1.08.04 Std. (2. AK55). Einen harten Kampf lieferten sich Jürgen Irmler, Jürgen Friedrich und Uwe Lercher, sie kamen fast zeitgleich mit 1.11 Std. auf den Plätzen 54-56 ins Ziel. Knapp dahinter folgte bei seinem Saisonauftakt Jürgen Elsässer mit 1.13 Stunden auf Gesamtrang 74 unter mehr als 200 Einzelstartern.

 

Liga

Die Aktiven erkämpfen einen sensationellen 4. Platz in der 3. BaWü-LIGA unter 31 Teams und das Seniorenteam verbessert sich auf Rang 7

Die Überraschung des Tages lieferte die Aktivenmannschaft der Skizunft mit einem 4. Platz in der Tageswertung ab. Den Grundstein für diesen Erfolg legte Marc Schulze mit seiner Superzeit von 59.57 Minuten (drittbeste Ligazeit), dazu sein Kommentar: „endlich mal ein perfektes Rennen“. Auch bei Julian Diehl lief alles rund, was die Zeit von 1.03.16 Std. belegt. Er ist der Jüngste im Team und steigert sich von Rennen zu Rennen. Markus Börner sprach im Ziel noch von Verbesserungspotential bei den Wechselzeiten, war aber mit seinen 1.04.43 Std. voll zufrieden. Die Mannschaftswertung sicherte Julien Marcelot als Vierter im Team. Nach nur Platz 17 im Auftaktrennen in Rheinfelden ist die Mannschaft jetzt da, wo sie leistungsmäßig sein kann. Die Jungs haben sich über das tolle Ergebnis riesig gefreut und sind sich sicher, dass sie sich auf den Topplätzen der 3. Liga festsetzen können.

Das Seniorenteam konnte sich in der Summe um einen Rang auf Platz 7 verbessern. Hier war es wieder Ramon Renner der das Team in 1.03.19 Std. anführte. Nach seinem Trainingslager gut erholt und mit deutlicher Leistungssteigerung war Mike Beuerle mit seinen erreichten 1.04.15 Std. nach dem Zieleinlauf richtig glücklich. Nach eigener Aussage fehlte es Gerhard Weiland heute am optimalen Raddruck, beim abschließenden Lauf war er aber wieder voll am Limit und kam nach 1.07.34 Std. ins Ziel. Die Mannschaft komplettierte der kurzfristig als Ersatz in die Mannschaft genommene Peter Deininger. Er absolvierte sein erstes Ligarennen mit konstanter Leistung. Seine Stärken beim Schwimmen und Rad fahren kann er in Zukunft mit etwas mehr Routine für eine bessere Gesamtzeit nutzen. Im dichten Mittelfeld der Seniorenliga bestehen für das Skizunftteam durchaus die Chancen sich in der Tabelle noch weiter zu verbessern. Ende Juni steht das nächste Ligarennen in Erbach an der Donau auf dem Plan, dann über die längere olympische Distanz von 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen.           

 

Trainingslager Gardasee
Das Trainingslager in Lazise bot ideale Bedingungen für ausgiebige und intensive Einheiten.
Freiwasserschwimmen im Gardasee, kraftvolle Radeinheiten am Berg und Tempoarbeit beim Laufen standen täglich auf dem Programm.
Alles gut dosiert, damit trotz der täglichen Belastungen die Ermüdung auszuhalten war.
Mal sehen, ob bei den nächsten Wettkämpfen eine Leistungssteigerung erkennbar ist. Mehr Bilder hier.
 
 
 

SteinheimTriathlon
Treppchenplätze und gute Zeiten

Rennsteig Halbmarathon

Alle Ergebnisse hier

 

 

 

 

LBS-Nachwuchscup Mengen und Buchen

 

Schon einen Tag vor dem Auftreten unserer Liga-Mannschaft ging es das erste Mal für den Nachwuchs beim Swim&Run in Mengen an den Start. Bei durchwachsenem Wetter und lediglich 6°C stellte sich Hanna Bartmann zum ersten Mal ihrer topbesetzten Konkurrenz der B-Jugendlichen. Bereits nach 7:00 min hatte sie die 400m Schwimmen zurückgelegt und legte so eine gute Grundlage für die anschließenden 2,5 km Laufen. Hier konnte sie ihre Stärke ausspielen und ließ noch eine Konkurrentin hinter sich. Nach 10:02 min Laufen, einer Gesamtzeit von 17:03 min kam Hanna als 12. ins Ziel und feierte so einen guten Einstand.

 

Eine Woche nach seinem Saisonstart mit der 3.Liga-Mannschaft stellte sich Julian Diehl in seinem letzten Jahr als Junior beim Triathlon in Buchen seiner starken Konkurrenz. Viele Athleten der umliegenden Triathlonverbände aus dem Saarland, Bayern und Hessen gingen mit ihm an den Start. Nach einer soliden Schwimmleistung über 400m in 5:34 min verpasste er jedoch beim Wechsel auf das Rad knapp den Anschluss an ein Dreiergrüppchen vor ihm. So kämpfte er 10 km alleine gegen den Wind an und wechselte nach 24:07 min auf die abschließende 2,5 km lange Laufstrecke. Diese bewältigte Julian in 9:49 min und schloss als 6. die Baden-Württembergischen Meisterschaften (12. Gesamt) in 33:56 min ab.

 

Beim anschließenden Jedermann-Wettkampf stellte sich Annalena Schwaderer ihrem ersten Saisonwettkampf. Nach über einstündiger Verschiebung der Startzeiten in den Regen hinein absolvierte sie ihren Kurztriathlon. Sie stieg als erste Frau nach 4:21 min und 250m aus dem Wasser. Dicht gefolgt von Elena Beck vom TC Wangen wechselte Annalena nach 27:47 min vom Rad auf die Laufstrecke. Hier musste sie jedoch ihrem schnellen Angangstempo Tribut zollen und kam nach 41:42 min als 2. Frau ins Ziel.

 

Ligastart in Rheinfelden und Einzelstarter

 

Am Sonntag, den 4.Mai 2014 ist die Triathlonsaison mit dem Ligastart in Rheinfelden offiziell eröffnet worden. Darüberhinaus waren Uwe Lercher und Jürgen Irmler als Einzelstarter unterwegs.

Mit Teams in der 3. Liga und der Seniorenliga war die Skizunft bei diesem Mannschaftswettkampf gut vertreten. Zunächsten gingen in der 3. Liga Markus Börner, Julian Diehl, Julien Marcelot und Marc Schulze über die 700m Schwimmen ins kalte Wasser. Harmonisch und mannschaftlich geschlossen führte Julian Diehl die Mannschaft nach 11:31 min auf die Radstrecke. Dort zeigte dann Marc Schulze seine Qualitäten und trieb seine Kameraden über die schwere Radstrecke. Danach hatte Julien seine Arbeit getan und Julian und Marc zogen mit dem laufstarken Markus Börner und der 7.besten Laufzeit noch an einigen Teams vorbei.

Sie kamen nach 1:14:38 auf dem guten 17. Platz ins Ziel.

 

Wenig später zog dann bei den Senioren Frank Saam seine Kameraden Mike Beuerle, Ramon Renner und Gerhard Weiland in 11:31 min gekonnt durch das Wasser zum Radwechsel. Danach verloren die Senioren etwas Zeit da der Einstieg in die Schuhe nicht klappen wollte. Obwohl tausendfach geübt kostete dies wertvolle Minuten und eine bessere Platzierung. Trotzdem kam das Team noch gut in Schwung und kreiselte harmonisch zum Laufwechsel. Hier konnte der starke Schwimmer und Radfahrer Frank Saam seinen Kameraden das Feld überlassen. In einem Kraftakt zog der Ausnahmeläufer Ramon Renner seine Mitstreiter Mike Beuerle und Gerhard Weiland in 19:41 und der 5.besten Laufzeit über die 5,3 km flache Strecke.

Am Ende war es mit 1:16:47 der 8.Platz in der Seniorenliga und der Gewinn der Ü 150 Wertung.

Zur Erklärung dieser Wertung. Die drei Athleten im Ziel müssen insgesamt über 150 Jahre alt sein. Da die Seniorenliga ab 40 Jahren beginnt stellt dies eine kleine Chancengleichheit für die älteren Sportler dar.

 

Über die Olympische Distanz erreichte Uwe Lercher mit dem 52. Gesamtrang und dem 8.Rang in der AK ein prima Ergebnis.

Auf das Treppchen schaffte es Jürgen Irmler. In seiner Altersklasse errang er den 3. Rang und den 37. Platz Gesamt. Ein toller Einstand für ihn in die Saison.

Bei beiden Einzelstartern hat sich die harte Vorbereitung nach den Trainingsplänen von Klaus Herrmann gelohnt!

 

Die genauen Ergebnisse findet ihr hier: 3. Liga / Senioren.

Dazu noch einige Impressionen

 

Am Donnerstag den 29. Mai folgt in Waiblingen der nächste Ligastart.

 

25 Jahre Triathlon in Kornwestheim

 

Im Jahr 2014 feiert unsere Triathlongruppe ihr 25 jähriges Jubiläum.

Vom 3.April bis zum 9.Mai gibt es dazu eine Ausstellung im Rathausfoyer Kornwestheim. Wir zeigen historische und aktuelle Bilder.

Stadtlauf Kornwestheim

 

Ergebnisse findet ihr hier

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