2022

Ironman 70.3 Elsinore/Dänemark EM

Bericht von Gerhard Weiland

Bilder Maximilian Weiland

 

In Dänemark erwartet der Triathlet auch im Sommer kühles Wetter und angenehme Wettkampftemperatur. Aber wie so oft kommt es anders und die 70.3 Europameisterschaft in Helsingor wurde zur ungeliebten Hitzeschlacht für mich.

Doch von vorne. An einem Tag mit dem Auto angereist waren die Vorbereitungstage entspannt und deuteten auf ein schnelles Rennen hin. Zwei Tage später und aklimatisiert war es dann soweit.

Die dänische Lässigkeit übertrug sich auch auf die Stimmung der Athleten die sich gespannt aber ohne Hektik zum "rolling" Swimstart begaben. Mit dem Kanonenfeuer der Burgkanone sprangen zunächst die Profis und wenig später die AK Athleten ins 18 C kühle Wasser. Etwas getrübt im wahrsten Sinne des Wortes war das Hafenbecken durch Unmengen von Quallen die bei jedem Schwimmzug durch die Finger glitten.  Ganz vereinzelt waren auch Feuerquallen darunter von denen mich eine leicht an der Nase erwischte. Dies blieb zum Glück ohne Folgen.

Meine persönliche Zielvorgabe war ein finish unter 5 Stunden und in der AK 60 aufs Treppchen zu kommen.

Das Schwimmen ging ich daher motiviert an und es gelang mir im hinteren Teil der ersten Gruppe mit 34min ein zügiges Schwimmen über die verwinkelten 1,9km.

Mit einem routinierten und trainierten schnellen Wechsel ging es dann auf den hügeligen und windigen Radkurs. Hier fuhr ich über weite Strecken ganz alleine und konnte mein eigenes Tempo fahren. Die Strecken selbst waren gut asphaltiert und schnell zu fahren aber oft unterbrochen durch enge Abzweigungen. Landschaftlich wurde viel fürs Auge geboten, abwechselnd ging es durch Wälder, Felder und am Meer entlang. Am Ende gelang ein gleichmäßig schnelles Rennen mit einem Schnitt von 35 km/h wodurch ich mich von Rang 9 nach dem Schwimmen auf Rang 3 in meiner sonst eher schwächeren Disziplin vorarbeiten konnte.

Nun wurde es auf der Laufstrecke unerwartet heiß. Zunächst ging es über Schotter in der prallen Sonne um die historische Königsburg und später in 3 Runden verwinkelt durch die Altstadt mit einigen Kopfsteinpflaster Passagen. Leider konnte ich das angepeilte Lauftempo von 4.45min/km nach ca 10km nicht mehr halten, da mir die muskuläre Ermüdung zu schaffen machte und so fiel ich bei nicht nachlassender Konkurrenz auf Rang 5 zurück. Auch zwei schnelle km vor dem Ziel konnten daran nichts ändern und so blieb es am Ende mit einer guten Endzeit von 5:03 Std bei Rang 5 in der AK 60.

 

Fazit: Wenn auch die Ziele knapp nicht erreicht wurden, war es ein wunderschönes Rennen welches den akuellen Leistungsstand spiegelt. Bis zum Saisonhöhepunkt Weltmeisterschaft auf Hawaii stehen nochmals 3 Monate harten Trainings auf dem Plan.


Ironman 70.3 Kraichgau 21.05.2022

Aus Kornwestheim waren Tina, Danijel, Jürgen F., Lars E., Markus, Peter und Rainer am Start. Im Folgenden der allgemeine Rennbericht von Danijel und die Erlebnisberichte von Lars und Markus.

Danijel

Es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Seit der Coronapandemie sind tatsächlich 3 Jahre vergangenen als Ironman Kraichgau das letzte Mal stattfinden durfte.

Schon 2019 waren unsere Skizünftler erfolgreich und haben bei dem größten und populärsten Triathlon Wettbewerb im Ländle hervorragende Ergebnisse erzielt. Mit all den Unwägbarkeiten sei es pandemie-, trainings- oder verletzungsbedingt, sind dieses Jahr insgesamt 7 Skizünftler gemeinsam an den Start gegangen. Für viele war es diesmal eine richtige Wundertüte. Was jedoch niemand erwartet hatte war, dass die Wundertüten mit vielen großartigen und positiven Überraschungen gefüllt waren.

Vieles war altbekannt und einiges ganz neu und überraschend. Die erste Überraschung poppte kurz vor dem Schwimmstart auf, als der Wettkampfsprecher plötzlich von schwarzen Wendebojen sprach. Man schaute in die Runde und sah überall das gleiche Bild. Nicht nur dass die Athleten mit Badekappe und Neoprenanzug das gleiche Outfit trugen, nach dieser Ansage hatten auch alle den gleichen Gesichtsausdruck und schauten mit suchendem Blick auf den Hardtsee. Die schwarzen Bojen waren nicht nur von Land schwer zu erkennen, sondern bereiteten vielen auch im Wasser große Probleme. Der fehlende Kontrast machte die schwarzen Bojen für die Athleten praktisch unsichtbar und wurde von vielen erst im letzten Augenblick erkannt.

Daran sollte es aber nicht scheitern. Aus dem Wasser kamen mit hervorragenden Schwimmzeiten Markus mit 31:43 min gefolgt von Peter mit 34:10 min und zu unseren großen Überraschung konnte als drittschnellster Schwimmer Lars Empacher mit 36:07 min das Ufer wieder betreten. Rainer war verletzungsbedingt nicht in Topform und ist den Wettkampf aus diesem Grund etwas entspannter angegangen. Trotz der ganzen Entspannung konnte Rainer das Schwimmen ebenfalls bereits nach 36:24 min beenden und zum Rad wechseln.

Tina als einzige Starterin aus SZK konnte die Frauen sehr gut vertreten beendete das Schwimmen nach 41:57 min. Jürgen (42:17 min) und Danijel (38:17min) kamen ebenfalls mit soliden Zeiten aus dem Wasser und durften anschließend auf das Rad steigen.

Auf dem Rad waren Markus, Peter und Lars mit sehr guten Leistungen bis auf wenige Sekunden gleichauf. Gefolgt von Jürgen, Danijel und Rainer die ebenfalls deutlich unter 3 Stunden für den anspruchsvollen Radkurs benötigt haben. Tina setzte sich ebenfalls bravourös durch und konnte in diesem Zuge gleich das neue Gefährt auf zwei Rädern einweihen.

In der letzten Disziplin, dem Laufen, gab es diesmal keine bösen Überraschungen. Ganz im Gegenteil legten Markus und Lars eine hervorragende Laufperformance hin. Markus konnte auch in diesem Jahr schon nach 4:53:18 ins Ziel einlaufen. Lars kam mit 5:03:19 nur knapp über 5 Stunden Gesamtzeit an und war ebenfalls mehr als zufrieden mit der erbrachten Leistung.

Auch Tina konnte Ihren Erfolg verbuchen und blieb nach einem stark und konstant gelaufenem Halbmarathon am Ende deutlich unter dem 6 Stunden Ziel.

Peter kontrollierte das gesamte Rennen und konnte die entsprechenden Dosierungen genau koordinieren. Die Zurückhaltung auf dem Rad machte sich nun beim Laufen bemerkbar. Peter lief die 21 km souverän ab und konnte nach 5:25:31 die Hände in die Luft recken. Trotz Handicap aus den letzten Wochen und mit reduziertem Trainingspensum erreichte auch Rainer bereits nach 5:37:32 das Ziel. Danijel konnte ebenfalls mit 5:17:16 das Finish melden und hatte dieses Mal nichts zu meckern.

Lars

Oh wie einfach ist doch der Marathonlauf: Da kann man daheim seine Kräfte sammeln, essen und schlafen, anreisen mit dem ÖNV und nachmelden bis 60min vor dem Start. Über das Training hinaus genügt es als Vorbereitung, dass man die Laufschuhe ordentlich schnürt. Das war's! Die ganze Logistik im Vorfeld von so einem Triathlon mit Autofahren, Übernachten und den Überlegungen, was man wann zur Verfügung haben muss um allen Eventualitäten zu begegnen, nehmen mir etwas den Spaß.
Zum Wettkampf: Beim Schwimmen habe ich Danijel bereits nach 20m trotz guter Sicht unterm Wasser aus den Augen verloren. Aber mit meinem neuen Neoprenanzug und Mitstreitern, die durch die Sortierung im „Rolling Start“ bisweilen noch etwas langsamer unterwegs sind, geht die Zeit im Wasser schon auch irgendwie vorüber.
In der Wechselzone stehen dann Bänke zur Verfügung, was das Umziehen wesentlich vereinfacht. Hier zeigt es sich, ob man am Vortag die Wechsel-Beutel richtig gepackt hat. Ich bin wirklich froh, dass ich noch ein paar wärmere Sachen übergezogen habe, denn immer wieder hat es ein wenig geregnet. Auf der Radstrecke haben die schlechten Schwimmer dann generell den Motivations-Vorteil, dass man viel überholen kann :-).
Beim abschließenden Halbmarathon war ich dann reichlich überrascht, dass nach gut 5km erst der eine Oberschenkel krampft und sofort danach der andere. Beim Humpeln zur nächsten Verpflegungsstelle scheint mir der Wettkampf für beendet, doch dann höre ich von hinten einen „Engel“ rufen: „Willst du eine Salzkapsel?“. Ich reagiere sofort und habe das Ding eine Sekunde später in der Hand. Weil die nächste Wasserstelle schon in Sichtweise war, konnte ich dann ordentlich zu Ende laufen. Jetzt ist klar, welcher zusätzliche Artikel in meinem „Lauf-Beutel“ nicht fehlen darf!

Markus
Neben dem abwechselungsreichen Rahmenprogramm mit der 1. Triathlon Bundesliga war es eine besondere Freude mit vielen KWH-Trias im Kraichgau anzutreten. Der IM70.3 im Kraichgau war mein letzter Wettkampf vor der Langdistanz in Frankfurt.  
Der Auftakt im Schwimmen begann vielversprechend. Beim Rolling Start startete ich auf der äußeren Seite und hatte von Beginn an Platz und freie Sicht zum Orientieren und Überholen langsamerer Schwimmer. Der leichte Wellengang machte keine Probleme und im klaren Wasser des Hardtsees war das Schwimmen durchweg angenehm. Einzig die nachträglich und unangekündigt eingebrachten schwarzen Bojen eines Sponsors brachten mich einmal in Orientierungsschwierigkeiten, so dass eine starke Kurskorrektur notwendig war.
Der Wechsel auf das Rad erfolgte problemlos. Auf der Strecke ließ ich es dosiert angehen und plante noch einige Reserven für die unangenehmen Hügel im letzten Renndrittel einzubehalten. Da im Triathlon immer etwas Unvorhergesehenes passiert und die negativen Überaschungen stärker in Errinnerungen bleiben, seien hier der ab der Hälfte des Rennens einsetzende Regen und die verlorene Gelflasche erwähnt, die mich zu einem kurzen Stopp zwangen. Im letzten Drittel des Rennens befand ich mich in einer Gruppe mit gleich schnellen Fahrern, die ich meist an den Hügeln hinter mir ließ, bevor sie mich in der Ebene wieder überrollten. Das war zwar etwas nervig, aber abgerechnet wird ja bekanntlich nach dem Laufen. Also war die Devise "ruhig bleiben".
Auf die Laufstrecke ging ich jedoch mit gemischten Gefühlen. Einerseits waren es für mich optimale kühle Bedingungen mit einem einsetzendem erfrischenden Sprühregen, andererseits war mein Defizit nach Corona beim Laufen am deutlichsten gewesen. Umso positiver war es, dass ich von Anfang an sehr gut in meinen Laufrythmus fand. Ich konnte konstant eine Pace von 4:20-4:30min/km laufen und war mir nach der Hälfte recht sicher, dass es keinen Einbruch geben würde. Besonders schön war, dass ich mit fortschreitendem Rennen fast alle KWH-Trias auf der Strecke antraf und grüßen konnte. Für mich waren dies willkommene Ablenkungen und ich hoffe, dass es den anderen genauso ging. Die letzten 3km auf ebener Strecke ging ich noch mal AllOut und verbrauchte die letzten zurückgehaltenen Reserven.
In nahezu der identischen Zeit wie 2019 finishte ich in 4:53:18 und wurde 17. in meiner AK. Angesichts der nicht optimalen Vorbereitung war ich damit sehr zufrieden.


Ironman 70.3 Aix en Provence  22.05.2022

Zu einem "Must Have" der Triathleten gehört der Ironman 70.3 in Aix en Provence.

Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft am Rande des St. Victoire Gebirgszuges zieht sich die Streckenführung bis durch die historische Altstadt von Aix en Provence. Dabei stellt die Strecke mit vielen steilen Ansiegen bei Radfahren und Laufen eine besondere Herausforderung dar.

Von der Skizunft Kornwestheim waren diesmal Alexander Paa, Thomas Ritzka und Gerhard Weiland am Start. Einen kleinen internen Wettbewerb gab es in der AK60 da Ritzka und Weiland der gleiche Jahrgang sind.

Die erste Challenge für Weiland lag im schnellen Schlauchwechsel am Wettkampfmorgen um 5.30 Uhr da der neue TubelessReifen über Nacht seine Luft verloren hatte. Mit Hilfe des freundlichen Bike Service Team gelang dies kurz vor Schließen der Wechselzone. Gerade konnten noch Tacho und Schuhe am Rad montiert werden.

Danach ging es auch schon zum Schwimmstart den Weiland in einer der vorderen Gruppen absolvierte. Als bester Schwimmer der 3 hatte Weiland dann nach Schwimmen und Wechseln bereits einen Vorsprung von 6 Minuten auf Ritzka. Dieser legte sich aber mächtig ins Zeug und egalisierte den Rückstand auf der sehr anspruchsvollen Radstrecke. Steile Anstiege und kurvige Abfahrten auf zum Teil schlechten Asphalt forderten alles von den Skizünftlern.

Mit einem schnellen Wechsel gelang es Weiland wieder an Ritzka vorbeizuziehen. Thomas Ritzka ging das Rennen auf der schönen Laufstrecke etwas schneller an und lag nach 2,7km wieder vorne, zu diesem Zeitpunkt lagen Beide auf Rang 7 und 8 in ihrer AK. Bis km 14 lag Ritzka immer noch mit einer Minute in Front brach dann aber auch aufgrund der großen Hitze und seines Corona Trainingsrückstandes etwas ein. Weiland war das Rennen bewusst dosiert angegangen und konnte sogar noch zulegen und seine schnellsten km am Ende absolvieren.

So lag am Ende Weiland auf Rang 5 und Ritzka auf Rang 6 bei einem Rennen mit starker internationaler Konkurrenz. Für Alex Paa war Ankommen bei diesem schweren Rennen die Devise und auch er finishte erfolgreich.

Ergebnis

Gerhard Weiland: 5:22:23 h

Thomas Ritzka: 5:26:03 h

Alexander Paa: 7:10:27 h

 


ALB-GOLD Triathlonliga Neckarsulm 22.05.2022

Bei idealem Wetter trafen sich die Athletinnen und Athleten der Region in Neckarsulm, um bei den Wettkämpfen der ALB-Gold Triathlon Baden-Württemberg Liga der Frauen sowie den Landesligen Nord und Süd an Fuße des Scheuerbergs anzutreten, den es mehrmals zu bewältigen galt. 

In der Alb Gold Master- Liga war unser starkes Seniorenteam mit am Start.

Die anspruchsvolle Sprint- Distanz mit 700m Schwimmen, 20 Km Rad (4x5m-Runden über den Scheuerberg) und dem abschließenden Lauf über 5 km(4x1,25Km Runden) verlangte von den Startenden einiges ab.

 

Unter den enorm starken Teams aus der Region schafften es die Athletinnen der Skizunft mit Hanna Bartmann, Tina Börner, Tanja Würtele und Susanne Krenkel auf Platz 20 der Mannschaftswertung.

Bei den Herren (Landesliga Nord) erreichte die Mannschaft (Fabian Boss, Fabian Wirbel, Thomas Obenhuber und Tobias Barth) unter der Leitung von Christoph Steibli den 19. Platz.

Der extrem schwere Kurs, mit vielen sich wiederholenden Anstiegen, machte es den Athleten sehr mühsam im Wettkampf den Rhythmus zu finden. Kaum erholten sich unsere Triathleten von einem Anstieg und fuhren Zeit bei der Abfahrt wieder ein, ging es schon wieder hoch in die Weinberge. Das war sowohl beim Radfahren als auch beim Laufen der Fall.

 

Die Masters kamen mit dem anspruchsvollen Kurs am besten zurecht und holten sich den 7. Platz in der Mannschaftswertung. Gestartet sind Markus Börner, Reinhold  Oechsle, Lars Empacher, und Danijel Cakeljic. Mit einen guten Tagesergebnis konnte sich Oechsle auch den Sieg in der Altersklasse sichern.

Ein gelungener Wettkampf in einer sehr schönen Atmosphäre. Die Stimmung war bei den Athleten und Zuschauern an diesem Tag sehr gut.

 

Master- Triathlon Liga

 

Platz (AK)

Name

Swim

T1

Bike

T2

Run

Gesamt

25 (9 )

Markus Börner

11:37

01:24

41:05

01:31

21:04

01:16:40

31 (1)

Reinhold Oechsle

12:49

01:57

40:43

01:32

20:17

01:17:18

36 (4)

Lars Empacher

14:12

01:50

40:05

01:36

20:16

01:17:59

59 (16)

Danijel Cakeljic

13:57

01:56

44:33

02:03

22:18

01:23:10

 

Landesliga Nord

 

Platz

Name

Swim

T1

Bike

T2

Run

Gesamt

59

Fabian Boos

12:16

02:05

43:01

01:32

20:56

01:19:53

67

Fabian Wirbel

12:35

02:26

43:23

02:06

21:06

01:21:35

69

Thomas Obenhuber

14:18

02:12

41:06

02:10

22:16

01:22:02

87

Tobias Barth

12:36

01:35

46:33

02:02

28:35

01:31:07

 

Frauen Triathlon Liga

 

Platz

Name

Swim

T1

Bike

T2

Run

Gesamt

32

Hanna Bartmann

11:23

01:25

45:54

01:32

23:53

01:24:26

64

Tina Börner

15:53

01:42

46:17

02:02

25:54

01:31:46

79

Tanja Würtele

14:23

01:42

53:02

01:57

30:00

01:41:43

 


ALB-GOLD Triathlon Liga Waiblingen 22.05.2022


Bei idealen sommerlichen Temperaturen gastierte die Albgold- Triathlon Liga in Waiblingen.
Der Wettkampfmodus war hier eine zweiteilige Sonderform bestehend aus einem Swim + Run Wettkampf und einem Bike + Run Folgerennen.

Der zweite Teil des Rennens wurde mit dem Rückstand aus dem ersten Rennen gestartet, vergleichbar mit dem Jagdstart aus der Biathlonszene.

Die Sprintdistanzen bestanden aus 500m Schwimmen + 2,3Km Lauf und dem zweiten Teil mit 20Km Rad + 2,7Km Lauf.

 

Das Landesliga Team mit den Startern Steibi, Diehl, Obenhuber und das Masterteam mit Börner, Oechsle, Marcelot und Knapp kam mit der Sonderform gut zurecht und konnte sich jeweils gute Mannschaftswertungen mit dem 7. Platz in der Landesliga und dem 10. Platz in der Masterliga sichern.

 

Landesliga Nord

 

Platz

Name

Bike

T2

Run

Gesamt

21

Christoph Steibli

35:10

01:17

09:27

45:54

37

Julian Diehl

35:40

01:23

10:38

47:40

41

Jan Obenhuber

36:14

01:42

10:10

48:06

 

Master- Triathlon Liga

 

Platz

Name

Bike

T2

Run

Gesamt

23

Markus Börner

35:20

01:27

10:10

46:57

36

Julien Marcelot

37:12

01:30

09:48

48:29

39

Reinhold Oechsle

37:40

01:28

09:38

48:46

64

Christian Knapp

39:09

01:47

12:43

53:27

 


28. Waiblinger Triathlon 15.05.2022

Auch die TriKids der Skizunft hatten sehr viel Spaß beim Wettkampf in Waiblingen. Aber nicht nur Spaß auch Erfolge konnten die jüngsten Skizünftler verbuchen. Elisa Mory landete auf dem zweiten Platz mit einer ebenfalls starken Leistung in allen Disziplinen dicht gefolgt von Anna Mayer die auf Platz drei landete. Die beiden jüngsten Skizünftler Henri Knapp und Noa Cakeljic schlugen sich tapfer und haben ebenfalls erfolgreich gefinished und waren mit sehr viel Spaß bei ihrem ersten Triathlon dabei. Vincent Mayer belegte in der Klasse TriKids A den zweiten Platz.

Vereinsübergreifend kamen alle Kids ohne große Schwierigkeiten und mit guten Zeiten aus dem Wasser, was Coronabedingt leider längst keine Selbstverständlichkeit bei Kindern mehr ist.

Racepedia-Cup Baden-Württemberg
Platz Name Swim T1 Bike T2 Run Gesamt
11 Hana Riha 08:09 02:26 24:34 01:12 17:01 53:22
9 Luis Würtele 06:25 01:45 19:31 00:59 12:48 41:28

 

TriKids A
Platz Name Swim T1 Bike T2 Run Gesamt
2 Vincent Mayer 02:17 02:24 04:32 01:03 02:05 12:21
               
TriKids B
Platz Name Swim T1 Bike T2 Run Gesamt
2 Elisa Mory 01:01 02:35 04:43 01:04 02:20 11:42
3 Anna Mayer 01:05 02:33 04:44 01:13 02:22 11:58
14 Noa Cakeljic 01:23 03:30 05:35 01:36 02:30 14:33

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fand am Sonntag der 28. Waiblinger Triathlon statt. Auch in diesem Jahr konnten sich die Athletinnen und Athleten der Skizunft behaupten. Nach dem kalten und regnerischen Triathlon in Backnang war nun die Hitze der Hauptgegner.

Unbeeindruckt davon waren allerdings Hanna Bartmann, Tina Börner, Lars Empacher und Peter Deininger. Allesamt konnten sich durch hervorragende Leistungen einen Platz auf dem Podest sichern. Lars Empacher holte die verlorengegangene Schwimmzeit auf dem Rad und seiner Paradedisziplin, dem Laufen, souverän wieder ein. Peter Deininger behauptete sich in allen drei Disziplinen wieder sehr stark und sicherte einen sehr guten dritten Platz. Alle weiteren Athleten der Skizunft finishten ebenfalls mit soliden Platzierungen und konnten nach Backnang einen guten erweiterten Start in die neue Saison 2022 verbuchen.

Volkstriathlon (500m, 18km, 5,4km)
Platz (AK) Name Swim T1 Bike T2 Run Gesamt
33 (2) Lars Empacher 10:38 02:30 33:13 01:16 20:38 01:08:14
37 (6) Danijel Cakeljic 09:39 02:10 33:26 01:47 21:59 01:09:01
42 (3) Peter Deininger 09:04 02:20     24:43 01:10:12
62 (1) Hanna Bartmann 08:04 01:50 36:57 01:17 23:42 01:11:50
64 (6) Tim Müller 09:23 02:37 34:23 01:40 24:09 01:12:11
71 (18) Tobias Barth 09:01 02:06 35:21 01:28 26:37 01:14:33
80 (14) Andreas Mayer 09:57 02:34 36:42 01:30 24:53 01:15:36
93 (8) Mathias Franke 12:20 02:08 34:33 01:36 25:34 01:16:10
103 (2) Tina Börner 11:04 02:12 36:06 01:28 26:37 01:17:26
175 (8) Tanja Würtele 10:33 02:51 41:57 01:33 30:31 01:27:24

Citytriathlon Backnang 24.04.2022

Der Saisonstart der Kornwestheimer Triathleten der gleichzeitig als Vereinsmeisterschaft ausgelobt war, fiel buchstäblich "ins Wasser", dafür sorgte ein winterliches Regentief, dass die Tempertaturen auf einstellige 8°C drückte. 

Die schlechten Bedingungen blieben nicht folgenlos, sodass von den ca. 350 gelmeldeten Starten tatsächlich nur 2/3 starteten.  So trotzten 12 Starter/innen sowie einige Jugendliche aus der Nachwuchsgruppe den extrem kalten und nassen Bedingungen und gingen beim Jedermann Triathlon über die Distanzen 500m  Schwimmen, 20Km Rad und einem abschließenden 5Km Lauf  an den Start. 
Der Einsatz der Kornwestheimer/innen wurde reichlich belohnt, so gelang es mehrmals Platzierungen in der Altersklasse (AK) auf dem Podest zu abzusichern, Oechsle und Janek gelang sogar der Sieg in der AK. Bei einem Punkt waren sich alle einig, der nächste Wettkampf sollte bitte bei sommerlichen Temperaturen stattfinden.

Männer

 

Platz (AK)

Name

Swim

Bike + Run

Gesamt

14  (3)

Lars Grünkorn

08:50

01:00:22

01:09:12

19  (2)

Markus Börner

08:42

01:03:30

01:12:12

24  (8)

Thomas Obenhuber

09:16

01:04:12

01:13:28

29  (1)

Reinhold Oechsle

09:05

01:04:59

01:14:04

47  (10)

Tim Müller

09:58

01:06:39

01:16:37

48  (5)

Christian Knapp

08:42

01:08:33

01:17:15

50  (5)

Peter Deininger

08:57

01:08:27

01:17:23

52  (6)

Rainer Würtele

08:29

01:09:21

01:17:52

61  (7)

Christian Nebe

09:24

01:10:03

01:19:26

73  (2)

Mike Beuerle

09:40

01:10:58

01:20:38

109  (12)

Andreas Meyer

10:40

01:17:54

01:28:34

128  (1)

Herbert Janek

13:25

01:21:30

01:34:55

 

Frauen

 

Platz (AK)

Name

Swim

Bike + Run

Gesamt

9  (3)

Annalena Diehl

09:05

01:14:42

01:23:47

14 (2)

Tina Börner

11:29

01:15:24

01:26:52

17  (6)

Charlotte Horstmann

10:22

01:19:12

01:29:34

18  (7)

Susanne Kreckel

09:32

01:20:03

01:29:35

26  (2)

Tanja Würtele

10:32

01:26:09

01:36:41


Stadtlauf Kornwestheim 10.04.2022

Für die meisten der Kornwestheimer Triathleten stand mit dem Stadtlauf der erste Wettkampftest in der noch jungen Saison direkt im Städtle statt. 

Hierfür hat sich sogar das Wetter eines Guten besonnen und nach Kapriolen in den letzten Tagen trotz frischer Morgentemperaturen mit Sonnenschein zu einem sehr guten Wettkampftag beigetragen. 

  

Dementsprechend groß war somit auch die Beteiligung aus den eigenen Reihen mit 8 Jugendlichen auf den 1 & 2 km Strecken und 11 Starterinnen beim 10 km Hauptlauf. 

Wie allen bekannt ist zählt der Stadtrundkurs mit seinem Anstieg direkt nach den ersten 25m nicht zu den leichtesten, doch alle Starterinnen haben sich mit Bravour geschlagen und starke erste Saisonergebnisse in den Asphalt gebrannt. 

  

 

Das hat sich in den Ergebnissen in einem starken Gesamtsieg auf der 2 km Distanz durch Maurice niedergeschlagen sowie Podestplatzierungen durch Hana und Luis, sowie einem Podestplatz in der Gesamtwertung des 1 km Laufes durch Elisa. 

  

Auch bei den Erwachsenen haben sich zwei Altersklassensiege durch Lars und Herbert erringen lassen, sowie Podestplatzierungen durch Reinhold, Moritz und Marcel. 

  

Somit ist der erste Gradmesser in die neue Wettkampfsaison für alle Triastarter erfolgreich geglückt und die ersten vor der Tür stehenden Triathlonwettkämpfe nach Ostern werden freudig erwartet.

1 km-Lauf 

Elisa Mory 

3. AK/3. Gesamt 

4:21 min 

Anna Mayer 

5. AK/8. 

4:32 min 

Ronja Knapp 

15. AK/50. 

5:35 min 

Noa Cakeljic 

8. AK/58. 

5:43 min 

  

2 km-Lauf 

Maurice Marcelot 

1. AK/1. Gesamt 

7:20 min 

Luis Würtele 

2. AK/3.

7:49 min 

Vincent Mayer 

6. AK/14. 

9:07 min 

Hana Riha 

2. AK/21. 

9:46 min 

  

10 km-Lauf 

Lars Empacher 

1. AK/11. Gesamt 

39:29 min 

Reinhold Oechsle 

2. AK/18. 

41:42 min 

Christoph Steibli 

4. AK/19. 

42:29 min 

Marcel Hopp 

3. AK/20. 

42:32 min 

Julian Diehl 

5. AK/24. 

43:27 min 

Danijel Cakeljic 

4. AK/27. 

43:47 min 

Moritz Fleck 

2. AK/62. 

49:09 min 

Peter Deininger 

5. AK/63. 

49:28 min 

Herbert Janek 

1. AK/74. 

50:43 min 

Mathias Franke 

6. AK/75. 

50:47 min 

Annalena Diehl 

5. AK/80. 

51:53 min 


Ganghoferlauf Skimarathon Skating 06.03.2022

42k Skimarathon in Leutasch

Im Winterhalbjahr suchen viele Triathleten der Skizunft Kornwestheim die Loipen der Umgebung zum Alternativtraining auf.

Als echtes Highlight gelten die Skatingwettbewerbe innerhalb der Euroloppet Serie.

Nach seinem Start beim Lemming Loppet am 22.1. im Nordschwarzwald hatte sich der Kornwestheimer Athlet Gerhard Weiland den Ganghoferlauf in Leutasch/Seefeld zum Abschluss der Skisaison als Winterhöhepunkt ausgesucht.

 

Es ist immer eine besondere Herausforderung als "Flachländer" sich im Feld der Wintersportspezialisten sich zu behaupten. Daher wurde der Platz in der Startaufstellung der knapp 500 Teilnehmer über die lange Marathondistanz bewusst weit hinten gesucht. Dies erwies sich als etwas zu vorsichtig, da doch bereits auf den ersten Kilometern viele Läufer überholt werden konnten. Diese Überholvorgänge gestalteten sich aufgrund der Vielzahl an Läufern und der Enge des Raumes nicht ganz einfach. Nach ca 10km hatte sich das Feld aber gut verteilt und es galt nun in der richtigen Gruppe im Windschatten etwas Kräfte zu sparen. Nun konnte Weiland auch bei Traumwetter die wunderbare Traumwelt der Seefelder Alpen genießen. Technisch war der Kurs höchst anspruchsvoll da der gefrorene Altschnee zwar extrem schnell aber dadurch nicht ganz ungefährlich war. Dabei galt es nicht nur den eigenen Ski sauber zu führen sondern auch den stürzenden Läufern auszweichen.

Zusätzlich hatten die Veranstalter bei km 40 und hohem Ermüdungsgrad eine steile Rampe mit einer nicht minder steilen und anspruchsvollen Abfahrt eingebaut. Oberstes Ziel war Stürze zu vermeiden steht für Weiland im Oktober doch noch die Ironman Weltmeisterschaft in Hawaii auf dem Programm.

 

Dies gelang zum Glück und mit einer persönlichen Bestzeit von 2:07:24 über 42km war der Skizünftler mit Rang 16 in der AK60 hochzufrieden.

 

Nun kann die Sommersaison kommen und nahtlos geht es ins Trainingslager nach Mallorca um die ersten längeren Radkilometer zu sammeln.


Ironman 70.3 Dubai am 05.03.2022

Intension

Die 70.3 im mittleren Osten, es war der Wunsch relativ früh zur Saison 2022 einen Wettkampf mit guten Temperaturen sowie eine neue Region auf dieser Welt zu absolvieren. Somit fiel die Entscheidung auf Dubai „City of Gold“. Der Termin mit Ende Februar war von den vor Ort herrschenden Temperaturen geradezu perfekt, was sich später leider nicht bestätigte. Die Planung war sehr schnell abgeschlossen wie Flug etc., doch das öffnen vom Anmeldefenster ließ sehr lange auf sich warten, erst ca. 6 Wochen vor Wettkampf war dies möglich. Mitte Februar gab es dann die Überraschung das der Wettkampf auf das erste Wochenende im März verlegt worden ist. Also Flug etc. alles umbuchen und den damit verbundenen Kosten. Auch die Temperaturen sind um die Zeit dann bei 30° +.

 Vorbereitung

Diese gestaltete sich nicht ganz einfach, da es in meiner Heimatregion „Insel Sylt“ keinerlei Möglichkeiten (im Winter) für die notwendigen Schwimmeinheiten gab musste ich mir anderweitig helfen. Das gute Zugseiltraining wurde angewandt werden was allerdings kein 100%tiger Ersatz für die sonst üblichen Einheiten im Nassen. Für die Radeinheiten diente die Rolle, nicht sehr abwechslungsreich aber doch effektiv. Viel Zeit und Aufwand steckte ich in das Lauftraining mit sehr guten Ergebnissen.  Somit fühlte ich mich bereit für den bevorstehenden Wettkampf, trotz der unkonventionellen Vorbereitung.

Wettkampftag

Nach einer kurzen und unruhigen Nacht finde ich mich bereits um 05:30 Uhr in der Wechselzone für die letzten Vorbereitungen ein. Im Starterfeld mit ca. 2100 Teilnehmer waren zum Großteil Athleten aus Russland zu finden, einige wenige aus bekannten Sportnationen von Europa. Leider kam es bereits vor dem Schwimmstart in der Wartezone zu massivem unsportlichem Verhalten einiger Athleten. Dies endete dann auch in Handgreiflichkeiten zwischen den Athleten, ich war leider auch davon betroffen. Der Veranstalter selber reagierte nicht und Helfer konnten/ wollten sich auch nicht einmischen bzw. schlichten. Nach Startschuss waren die Spannungsspitzen auch noch nicht abgebaut und ging somit auf den ersten Metern im Wasser irgendwie weiter. Für mich war es eigentlich schon gelaufen, mein Rhythmus finde ich zumindest beim Schwimmen nicht mehr. Mit ca. 300m mehr geschwommenen Meter rückte die geplante Ziel Zeit in weite Ferne.

Auf dem Rad angekommen, ging es direkt raus aus Dubai in Richtung Wüste bis zum 45km entfernten Umkehrpunkt. Ein starker Gegenwind vermischt mit etwas Wüstensand zwischen den Zähnen und die 1-2% Steigung haben viel abverlangt. Vom Umkehrpunkt zurück nach Dubai wechselte der Wind etwas, konnte dann doch noch etwas an Zeit gut machen.

Die Laufstrecke 1,5 Runden verlief direkt an der Promenade. Ein paar wenige Zuschauer fanden sich auf der Laufstrecke ein zum anfeuern. Von den aus anderen Veranstaltungen bekannten Kampfrichter, war über den gesamten Wettkampf keiner zu sehen.

Ich fand zu keinem Zeitpunkt im Wettkampf zu meinem Flow, all zu sehr waren meine Gedanken immer noch beim Start und den damit verbundenen Vorkommnissen.

Im Finisher Bereich war ich schon gespannt auf das typische T-Shirt. Weit gefehlt, es gab eine Daunenweste zum Finish. Wo die Temperaturen doch nur sehr selten unter 20° hier in der Wüste sind. Wie bekannt ist hier in Dubai alles etwas anders.

Dubai

Ich hatte das Glück bei Einheimischen untergekommen zu sein. Diese konnten mir in der kurzen Zeit etwas von Dubai zeigen. Es ist eine rasend schnell erbaute künstliche Stadt mit ca. 3,4 Mio. Einwohner mittlerweile entstanden, von den 10% noch Einheimische sind. Die Dimensionen, Geschwindigkeit sowie Umfänge wie hier gebaut worden ist, sucht seines Gleichen. Es ist unvorstellbar was in letzten 3 Jahrzenten entstanden ist, leider ist dabei der arabische Ursprung aus meiner Sicht total verloren gegangen. Bis zu 7-spurige Autostraßen in eine Richtung säumen u. a. das Stadtbild, die grundsätzlich immer verstopf sind. Hier sollte man Geduld und Zeit mitbringen. Gerne wird gezeigt was man hat, Grenzen sind kaum zu erkennen. Der Konsum an Luxusartikel steht hierbei immer Vordergrund. Das zweithöchste Staatsoberhaupt in UAE ist selber ein aktiver Sportler und setzt sich zunehmend dafür ein, dass mehr und mehr Veranstaltungen in dieser Region stattfinden. Die Umsetzung für geeignete Sportstätten zu errichten, geschieht hier sehr schnell. Die hierfür notwendigen wirtschaftlichen Aufwendungen spielen dabei scheinbar keinerlei Rolle.

 

Es war eine weitere Erfahrung wie auf dem Globus Veranstaltungen ausgetragen werden.

 

Fazit

Bei der Planung sollte man immer mit kurzfristigen Änderungen rechnen. Die wirtschaftliche Kraft setzt sich manchmal über die Regeln hinweg. Ich habe mich zu jeder Zeit sehr sicher in dem Land gefühlt. Anreise von Hamburg Direktflug ca. 6 Std.

 

AK: 72/132

Männer: 829/1479

Overall: 983/1834


Dreiköniglauf SZK Kornwestheim 5km                   06.01.2022

Bei winterlichen Temperaturen stand für die SZK Triathleten mit dem 5km Dreiköniglauf die erste sportliche Herausforderung auf dem Programm.

 

Die Lauftrainer Mike Beuerle, Christoph Steibli und Gerhard Weiland hatten zur ersten Standortbestimmung gerufen.

Das 2022 neu strukturierte Lauftraining soll sich am aktuellen Leistungsstand orientieren.

 

Überraschend für die Jahreszeit konnten dabei alle Teilnehmer hervorragende Leistungen abrufen.

Und wer schnell laufen kann, der kann auch gut feiern!

Bei Tee, Kaffee, Gebäck und Glühwein wurde noch lange über Laufen, Triathlon und vieles mehr gefachsimpelt.

Voll motiviert kann es nun ins Sportjahr 2022 gehen.

  1. Tina Börner               25:03
  2. Tanja Würtele           29:22
  1. Reinhold Oechsle     19:12
  2. Markus Börner          19:17
  3. Thomas Obenhuber 19:45
  4. Christoph Steibli        19:47
  5. Danijel Cakeljic           20:06 
  6. Mike Beuerle              21:38
  7. Rainer Würtele          21:44
  8. Herbert Janek            24:11
  9. Peter Deininger         24:42
  10. Uwe Lercher              26:08